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.:Italientour Bericht |
Dienstag 15.Juni – ABFAHRT / BRUCK AN DER MUR
Am frühen Abend des 15.Mai 2007 machten wir uns frisch und fröhlich auf den Weg, um unseren neuen Tourbus mit einer langen und ausgiebigen Fahrt einzuweihen. Die Reise ging nach Italien und der Bus sollte erst in Rom zum Stehen kommen. Nach 11 Stunden Autofahrt, 3 kleinen Stopps, einer Flasche Gin und 2 Sixpacks später fanden wir im Verkehrschaos zur Rushhour im Bezirk Traffic(!) - genauer gesagt in „Rebbibia“ - einen Parkplatz…Naja, es war kein Parkplatz, es war ein kleines Plätzchen mit Rücksichtnahme auf den übrigen Verkehr.
Mittwoch 16.Juni – TRAFFIC LIVE CLUB / ROM
Um 9Uhr früh angekommen, blieb uns eigentlich noch genug Zeit für eine Sightseeing Tour…10 Stunden Zeit, halb Rom photographiert, ein Kater vom Vortag, nicht wirklich geschlafen…Nach all dieser Anstrengung war es uns leider nirgends in Rom gegönnt, eine Dusche zu nehmen, auch wenn wir einige Fitnesscenterbetreiber sogar mit finanzieller Bestechung davon überzeugen wollten, dass es das Beste sei, uns ihre Sanitären Einrichtungen benützen zu lassen. Unser achter Mann, das Navigationssystem, hat uns dann aber schließlich vor die Tore des „Traffic Live Clubs“ gelotst. Der Club sah anfangs überhaupt nicht wie ein solcher aus, zumal er in einer Wohnsiedlung Platz findet, aber wir wurden sehr positiv überrascht.
Das Konzert fand vor einer großen Menge italienischer Metalfans statt. Die italienischen Musikfans sind einigermaßen vergleichbar mit deren Fußballfanatikern. Mit viel Temperament heizten sie uns ein, und die Stimmung bzw. die Show war trotz der Übernächtigung genial wie noch nie!
Freitag 18.Juni – BLOCCO MUSIC HALL / VERONA
Bestens ausgeruht, nach einem Tag Pause, und vieler Impressionen der ewigen Stadt und dessen ewigen Nachtlebens (*gähn) machten wir uns auf die Reise nach Verona. um dort den großartigsten Club zu rocken – Die „Blocco“ Musichalle. Ein eigentliches Billardturnier-Lokal inmitten der Landstraße Veronas, entlegen bei den Wohnsiedlungen dieser schönen Stadt, war heute der Nebenraum dessen dran, auf den Kopf gestellt zu werden. Dort findet, wie wir feststellen konnten, jeden Tag eine riesige Fete statt: mit Livebands, literweise Bier und bis in die Nacht andauernden Wuzzlerrunden.
Bevor auf das beste ARS Konzert in der Geschichte eingegangen wird, möchte ich dem Gastgeber noch einmal meinen Dank aussprechen, der unsere Haltung gegenüber Gastronomen bzw. Veranstaltern noch mehr verbessert! Uns wurde ein Hotelzimmer kostenlos zugeteilt; wir wurden von ca. 200 Leuten empfangen; gratis Essen (Meeresfrüchte – total nobel); Beer4free; der Techniker war ein Wahnsinn (Jungs aus Österreich sollten in Italien Seminare besuchen) und obendrein bekamen wir noch einen immensen Benzinkostenbeitrag.
Nun zum Konzert:
Aus der Sicht eines Bandmitgliedes ein Konzert zu beschreiben, wo auf die Emotionen des Publikums eingegangen wird, ist sehr schwierig aber bei diesem Publikum war es leicht, diese Gefühlsregungen festzuhalten…
Begonnen mit Neverending Dream war es ein leichtes Spiel, das Publikum wachzurütteln, welches bereits einige Zeit auf den Auftritt der Bands warten musste. Wir stellten fest, dass die härtere Gangart bei dem Publikum total gut ankam, ebenso Tanja und Verena. ;)
Den Zenith erreichte unser Konzert bei der CD Verlosung im russischen Volkslied Korobeiniki, da das Publikum aufgefordert wurde, zu tanzen. Es war schwierig, nur einen Gewinner zu ermitteln, also mussten wir 3 bestimmen.
Nach unserem Auftritt und nach einer Zugabenummer mussten wir viele unserer CDs, Zettel und auch Körper signieren. Wir haben viele Freundschaften geschlossen und dürfen uns auf einen erneuten Auftritt in Verona in naher Zukunft freuen.
Total aufgekratzt, überhaupt nicht müde, und voller Enthusiasmus fuhren wir ins Hotel und wurden noch zu einer Runde Bagunda von den Nanowarriors eingeladen. Edoardo, Bassist von Nanowar, der es verstand, die gesamte Österreichische Delegation mit „Schwanz“ zu erheitern, gilt als einer der Begründer dieses Kartenspieles, welches bestimmt noch großen Beifall erringen wird.
Samstag 19.Juni – BAR NOVO / MONFALCONE
Eine relativ kurze Autofahrt hatten wir von Verona nach Monfalcone, da unser Tourbus erst auf der Landstraße zeigen konnte, was in ihm steckt. Angekommen im letzten unserer Italienvenues, wurde extra für Nanowar und Ars Amatoria ein Raum vorbereitet, in dem wir eine riesige Party feiern sollten…
Die Ergebnisse sind auf YouTube zu betrachten und bestimmt auf einigen Homepages der verrückten Italiener! (Danke Matteo ;)
In der Bar Novo, der letzten Arena der Tour, wurden wir erneut Zeugen eines Nanowar Fanclubs, der sich anscheinend über den ganzen Stiefel ausbreitet. Kreischende Mädchen, grölende Jungs und fröhliche Veranstalter waren das Resultat einer Tour, jenseits von den schrecklichen Dingen dieser Welt. In diesen 4 Tagen war alles in Ordnung und kleine Missgeschicke wurden vom „dolce vita“ als unproblematisch dargestellt. Außer Spaß nur noch Spaß, viele Erfahrungen, viele neue Freunde und einfach nur den Rock n roll gelebt!
Dank an: NANOWAR (Edoardo, Valerio, Alessandro, Baffo & Carlo); MIDNIGHTSTORM; sämtliche Veranstalter (Blocco Music Hall! J) |
.:Studiosession |
Samstag – 12.08.2006
Sitze gerade im Aufenthaltsraum von unserem Studio hier in Wien – Hietzing und versuche die letzten beiden Wochen Revue passieren zu lassen.
Seit ersten diesen Monats verbringe ich hier täglich mindestens 8 Stunden, bewache die Aufnahmen, gebe Anweisungen, führe interessante Gespräche mit Größen aus dem Business, spiele Gitarre und singe ein bisschen, quasi führe ich unter anderem die Tätigkeiten eines Co-Produzenten aus. Georg, unser Mixer (unter anderem Absolvent des SAE in Wien und Live Techniker von She Says) mischt gerade die erste Auskoppelung „Aphrodite“ ab, welche auf dem Projekt Pop Sampler der AKM erscheinen wird und als Appetizer des Anfang November erscheinenden Albums „the symphonic rock opera Lachrymal“ fungieren soll. Hier wird mit vollem Engagement gearbeitet und die Ohren werden bis auf äußerste beansprucht.
Von Anfang an war uns klar dass diese Arbeit keine Leichte sein wird, und spätestens seitdem Markus am ersten Tag sein Schlagzeug aufgebaut hat, wissen wir das. Am 1.August trafen wir um 10Uhr ein, bei 247Musicdesign und Markus begann mit Aufwärmübungen indem er sein feudales Schlagzeug (Yamaha Beech Custom) in den Aufnahmeraum zerrte um dieses dann dort auch ordnungsgemäß zu positionieren. Leider stellten wir beim Mikrofonieren bereits fest, dass die Felle nicht standesgemäß gestimmt wurden, und so verging wieder einige Zeit.
Um 15.00h war es dann soweit: Der erste Take mit Schlagzeug wurde aufgenommen. Durch die intensiven 3 Vorbereitungswochen war es unserem Schlagzeuger dann möglich binnen Rekordzeit seine Parts einzuspielen, was jedoch nicht als einfach gilt, da man bei ARS AMATORIA als Schlagzeuger „alle Hände voll zu tun hat“. Benni war als nächstes an der Reihe und gab trotz ständiger Unzufriedenheit mit seinen Parts (Ich finde alle seine Takes waren geil…) auch eine Prima Leistung ab. Zwischendrin holten wir Hausi frisch von der Schicht, damit wir die Rythmusabteilung fertig bringen konnten. Hausi, seines Zeichens ambitionierter Taxigitarrist, oder Gitarristentaxler brauchte zwar für die Fahrt von Bruck nach Wien eine Weile, hat aber im Studio bewiesen was Power heißt, und so war er binnen einen Tages fertig mit seinen Recordings. The VioSin, Jürgen, war am Südbahnhof am Morgen des 6.Augustes abzuholen, damit er Aphrodite und Metamorphosis „einstreicht“ um diesen beiden Songs das ARS AMATORIA Flair zu geben. Der, junge, ambitionierte Violinist strich sich mit seinen „verbotenen Melodien“ in das Herz unseres Produzenten Alex (Mr.Meixner, Alexis, Head of music/Director). Einen Tag, literweise Bier und unzählige Cocktails später machten wir unter größten Anstrengungen einen Kontrolltag, um alles Spuren auf ihre Richtigkeit zu überprüfen. Faszinierend, welche erstaunliche Wirkung Kaffee auf meinen verkaterten Geist hat…
Soweit, so gut, nun ging es an die Leadgitarre. Das ist ein Prima Instrument, aber nicht so prima ist, dass ich sie einspielen musste :-) - kleiner Scherz am Rande… Ich erreichte mein Pensum in einer super Zeit sei gesagt, also war alle Aufregung umsonst. Von diesem Tag an ging alles irgendwie lockerer von meiner Seite aus. Ich war fähig das Wiener Ambiente in vollen Zügen zu genießen, meine Lernfähigkeit war auf Hochtouren und auch sonst verliebte ich mich sehr in diese wunderschöne Stadt, welche uns soviel bieten kann, aber bereits auch schon geboten hat. Seit unserem ersten Bandaufenthalt vor anderthalb Jahren wuchsen uns die Menschen, das Lebensgefühl und sogar die Unarten dieser Stadt so ans Herz, dass uns dann, nach den zahlreichen Fahrten in Richtung Heimat, diese Stadt sogar eine Träne entlockte. Zum Glück war der musikalische Entzug von Wien nie auf Dauer, denn wir durften hier in berühmten Locations bereits desöfteren unser Können preisgeben. Soviel zu Vienna...
Die Playbacks der insgesamt 11 Songs (12, incl. Intro) waren somit letztendlich fertig und am Dienstag, dem 10.August traf dann unsere Tanja ein. Im Abwechslungsmodus sangen wir unsere Stücke ein, und gingen nach täglich 8 stündiger Schwerstarbeit, erschöpft nach Hause. Gelernt wurde in diesen Tagen viel, einerseits Erfahrungen die ich nicht missen möchte, andererseits sind wir alle froh wieder heimgekehrt zu sein. Noch liegen weitere 2 Studiosessions vor uns, Anfang und Ende September. Bevor wir also unsere fertiges Produkt, Anfang November in den Händen halten, wird noch einiges geschafft werden müssen, und eifrigst gearbeitet werden.
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.:Vorbereitungen für das Debutalbum (Woche 2) |
Während sich extreme Temperaturen zwischen 25° und 35° auftun, befinden wir uns noch immer brav im Proberaum und arbeiten Arrangements aus, und verbessern unsere Fingerfertigkeiten :-). Wir sehen uns auch bereit, die Songliste für das kommende Album zu veröffentlichen, also aufgepasst...
The Symphonic Rock Opera - Lachrymal:
-Intro
-Neverending Dream
-Bleeding Misbehavior
-Metamorphosis
-Forsaken (Part I)
-Another Shade of Darkness
-Forsaken (Part II)
-Between Tears and Tragedy
-Aphrodite
-Lachrymal
-Cruel Intentions
-Story
Am Dienstag haben wir 247musicdesign einen Besuch abgestattet und den Produktionsablauf besprochen. Das SoundEngineering wird Herr Alex Meixner und sein Kollege übernehmen. Als (Co-)Produzenten stellen sich Dom und Chris. Wir werden die ersten beiden Wochen im August damit verbringen, die Instrumente einzuspielen und die Gesangs bzw. Choralpassagen aufzunehmen.
Ende September wird Verena die Geigenparts einspielen und ind der ersten Oktoberwoche wird das ganze dann durch den Mix gezogen. MasteringStudio ist uns noch keines ins Auge gefallen, aber wir werden bestimmt einen sehr professionellen Partner für die "Königsdisziplin" an Land ziehen.
Der Mittwoch stand nun im Zeichen des gedrillten Perfektionierens.
Am Donnerstag bekamen alle Passagen noch ihren letzten musikalischen Schliff, bevor sich das überaus anstrengende Wochenende der "Vorproduktion" näherte.
So weit, so gut, mal sehen was die nächste, letzte, Woche bringen wird...
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.:Vorbereitungen für das Debutalbum (Woche 1) |
Die erste Woche der "Albumvorbereitungswochen" verlief ziemlich aufregend. Zunächst wurde beschlossen, welche Songs der RockOper "lachrymal" tatsächlich auf das Album kommen sollen, und dann wurden die Abläufe neu definiert um eine abwechslungsreiche Platte aufzunehmen. Geprobt wird von nun an jeden Tag, denn alles was man im Vorhinein perfektioniert, erspart einem im Studio viel Zeit.
Am Montag war es dann schließlich soweit: 18.00h - Treffpunkt Proberaum. Zuerst wurde die Nummer "Neverending Dream" bearbeitet. Viel gibt es bei dieser Hammergranate nicht zu machen, zumal dieser Song ja eigentlich durch seine hymnenhafte Einfachheit bestechen soll... Naja, jetzt auf jeden Tag und Song einzugehen, würde sehr sehr viel vom Album verraten, also sei nur so viel gesagt, dass wir in dieser Woche nahezu an unsere musikalischen Grenzen gingen, und diese auch neu setzten. Diese Woche war bis jetzt, die wahrscheinlich lukrativste in der ganzen Bandgeschichte.
Am Samstag bekamen wir dann Unterstützung von unserem "neuen" Bandmitglied, dem Keyboarder und Co-Produzenten "DocExtropy". Vielleicht, oder besser gesagt ganz sicher, ein Bestandteil, der ARS AMATORIA einen neuen Charakter verleihen wird. Auf jeden Fall wird er einen großen Teil dazu beitragen dass sich unser Album über unseren Vorstellungen hinaus anhören wird.
Den heutigen Tag, Sonntag, werden wir dafür verwenden um an den Akzentuierungen zu arbeiten, und um ein Konzept für die folgenden Tage zu entwerfen, da in den kommenden beiden Wochen "8Stunden Schicht" angesagt sind. - Andere verwenden ihren Urlaub um zu reisen, ...Wir
geben Gas! :-) |

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.:younxtars2006 Finale am Donauinselfest |
24.Juni 2006:
Der zweite Tag des Donauinselfestes stand vor der Tür, und somit auch unser GiG auf diesem großartigen Festival. Aufgrund der spektakulären Ergebnisse der Vorrunde, durften wir dort am Finale aufgeigen.
Abreise war um 10Uhr morgens, da wir uns bereits um 13:00h im Backstage Bereich unserer Bühne (PlanetRock und FunInsel Bühne) einfinden mussten, und aufgrund des vorprogrammierten Verkehrschaoses kein Risiko eingehen wollten.
Auf der Hinfahrt ereignete sich nichts besonderes, jedoch sollte an dieser Stelle einmal "DANKE" gesagt werden an das Autohaus Fürstaller, das uns ihren Kleinbus zum Selbstkostenpreis für diesen Tag vermietet hat!
Am "DIF" angekommen, wurden wir bereits äußerst nett empfangen und für all unsere (naja fast...) Wünsche wurde gesorgt.
Um 15:30 war es dann soweit:
Nachdem wir uns bereits bei dem großartigen LineUp aufgewärmt hatten, stürmten wir furios, wie immer, die Bühne und gaben in einer 21-minütigen RockOperaAction das, was man von uns erwartete -Alles, und a bissal mehr...-
Da wir als Favoriten fürs Finale ins Rennen gingen (aufgrund der beiden VorrundenErgebnisse) hatten wir es um so schwerer, das Publikum nicht zu enttäuschen, jedoch waren all die Sorgen umsonst, da das Publikum einfach nur geil war! :-) -Sorry für den Ausdruck, aber er musste sein!
Wir spielten mit neuem Intro, und behandelten auf metallische Art und Weise den Canon in Dmaj von Johann Pachelbel. Weiter gings mit unserer Hammergranate "Neverending Dream". Nach diesen beiden Songs ging es dann schon leichter, da wir gesehen haben, dass auch das "neue" Publikum mit unserem Stil etwas anfangen kann. Weiters haben wir "Forsaken" und "Aphrodite" gespielt, bevor wir es mit "Between Tears and Tragedy" so richtig krachen ließen.
Der Auftritt war ganz okay, nur knabberten wir einigermaßen am Sound, naja...Kommunikationsprobleme... :-)
Spannend wurde es dann erst im Laufe des Abends, und zur Siegerehrung war dann schließlich die Aufregung am Zenith.
19:00 - Siegerehrung:
Jaja, der liebe Herr Poschanig verstand es echt, die Nerven
des Publikums und der Bands noch mehr zu kitzeln als sie bereits gekitzelt wurden. Da wir erster Platz in der Jury wurden und Zweiter im Publikumsranking verstanden wir es dann doch - Wir haben den younxtars2006 Titel geholt, und damit eine Menge Sachpreise:
-1.000€ von Spark7
-3 Studiotage bei 247muscdesign im Wert von 1.200€
-WMS40Pro Funkmikroset von AKG im Wert von 200€
-Behringer BB810 Box im Wert von 600€
-ViolinBass CT von Höfner im Wert von 600€
-2x Bundservice von NeubauerGuitars im Wert von zusammen ca.300€
-einen Platz auf dem PROJEKT!PoP Sampler der AKM
Neben Freudentränen, regnete es auch noch Glückwünsche von Prominenten Gästen und während die Sonne am Untergehen war, verschwanden wir ins VIP- Zelt, und kamen erst viel viel später dort auch wieder raus... :-)
Auf jeden Fall, ein wunderschönes Fest...Hoffentlich nächstes Jahr wieder!
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